Freitag, 16. April 2010

Britney Spears steht zu ihrem Körper.

Ich bin wirklich kein Fan von Britney Spears und war es auch noch nie, aber diesmal hat sie mich schon ein wenig beeindruckt. Sie stand für die Modekette Candie´s Model und erlaubte dem Fotografen die unbearbeiteten Bilder zu veröffentlichen.
Wirklich mutig Frau Spears!
Sie meinte nur dazu, dass sie zu ihrem Körper steht und dass sie Frauen den Druck nehmen will , perfekt auszusehen. Nobel Nobel.
Es wurde zwar einiges retuschiert, jedoch finde ich sieht sie immer noch echt gut aus mit 28,
2 Schwangerschaften und dem Auf und Ab in der letzten Zeit. Ausserdem wird heutzutage jedes Bild bearbeitet und ich fände es gut, wenn mehr Frauen so denken würden wie Britney.

Wie findet ihr Britney´s Entscheidung? Hätte sie es lieber lassen sollen oder findet ihr es gut, dass sie so zu ihrem Körper steht?




Quelle:http://www.20min.ch

Kommentare:

  1. ich finds sehr mutig von ihr und bin wirklich beeindruckt. damit zeigt sie doch, dass auch sie nicht perfekt ist und mädchen/frauen aufhören sollten, sich an so stark retuschierten bildern zu messen. daumen hoch!

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  2. hab ich mir auch so gedacht.respekt. (:

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  3. ich fande Britney schon immer toll und das verstärkt nur noch mehr meine Meinung zu ihr.

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  4. ich muss mich wundern, was daran mutig sein soll?
    ich mag fiese frau nich und finde sie auch nich attraktiv.
    aber die unbearbeiteten bilder sind doch wirklich vorzeigbar und verlangen nich allzuviel mut, oder versteh ich da was falsch?
    ich bin auch 28 und ich kann hier für euch alle versichern, dass das da wirklich nich schlimm is. haha.

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  5. wow ich find die unbearbeiteten Bilder echt super, fast schon besser als die anderen... können sich wirklich sehen lassen!

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  6. Ich fand Britney an sich schon immer gut.
    Und ich finds toll, dass sie sich wiede rso gefnagen hat, und vorallem, dass sie zu ihrem Körper steht, ch finde auch unretuchiert ist der Körper nicht unansehnlich, und die ganzen Modezeitungen/firmen, sollten sich schämen, alles extrem zu verfälschen. Ich bin auch nicht die schlankeste, aber ich bin zufrieden!

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  7. ...wir wissen alle das es die Realität ist und bleiben wird.(und das ist kein neues Thema) Es wird weiter "schön" retuschiert...und geben wir doch alle zu: so wollen wir es sehen! ???
    (Nora braucht das natürlich nicht :-) )

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  8. Na, wenn die Frage schon gestellt wird :

    Aus der Praxis, dem "fotografischen Alltag" kennt man ja das Phänomen bestens : Man will auf Fotos so wirken wie man sich gerne sieht.
    Von daher relativiert sich für mich dieser Thematik.
    Denn in professionellen Produktionen geht man halt einen Schritt weiter und bearbeitet die Bilder konsequent. Und gerade in der Werbung sollen ja Illusionen transportiert werden. Ob Food, Autowerbung oder eben Mode : Weder sieht jemals ein gedeckter Tisch samt gefüllter Teller so aus wie auf dem Bild, noch spektakuläre, strassenleere Landschaften, und eben wenig die Models in Modestrecken.

    Wo es in Werbung um Illusionen aufgrund Wünsche geht, geht's im privaten Bereich um's Wirken.
    Doch nach all diesen Jahrzehnten der Idealisierung des Aussehens finde ich diese Entwicklung hin zu einem authentischerem Bewusstsein sehr begrüssenswert.

    Ein Körper ist ja schliesslich keine Schaufensterpuppe, sondern etwas Organisches, etwas sich in stetiger Entwicklung befindend.
    Im öffentlichen Bereich soll es künftig an Fotografen, Werber und Auftraggeber usw liegen, Menschen auch für Werbung authentischer zu zeigen.
    Doch auf lange Zeit hinaus kann dieses Bewusstsein nur greiffen, wenn dies auch in den Köpfen der Menschen ankommt und bereits dort verinnerlicht wird.
    Doch, Befindlichkeiten aller Einzelnen, so verständlich sie sind, werden es aber wohl kaum je zulassen, dass sich die Gesellschaft diesbezüglich wirklich verändern wird.

    Dass dabei eine äusserst prominente Frau diese Entwicklung fördern will, finde ich persönlich sehr begrüssenswert.
    Nur sollte diese Entwicklung nicht à la "Man ist ja trotzdem schön" definiert werden, denn sonst wäre diese gefördertte Entwicklung zum Scheitern verurteilt. Anders gesagt :
    Man ist nicht "trotzdem schön", sondern "eben weil" . . .

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  9. Hmm, auch auf die Gefahr hin, jetzt als Spalter da zu stehen: ich halt's für billige Effekthascherei.
    Dass an Fotos kräftig herumretuschiert wird, ist doch mittlerweile selbst Lieschen Müller klar.

    So gesehen ist es doch nix Besonderes, nix Weltbewegendes, dass auch an der guten Britney das Verflüssigen-Werkzeug eingesetzt wurde. Somit ist dieses "Geständnis" nach meinem Dafürhalten nicht wirklich als so mutig einzustufen, wie es manche gern darstellen.
    Zu. viel. Hype.


    om.

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  10. Ich finde das endgenial, denn ich finde, es nimmt ungemein den Druck, der auf Frauen lastet. Ich meine... ich mache oft Bekanntschaften mit Männern. Und stellenweise sind die Anforderungen so dermaßen oberflächlich. Keine normale Frau ist wie die Damen in den ganzen Hochglanz-Blättchen! Wisst ihr, wenn mir ein Mann sagt, dass ich XY erfüllen muss, damit er mit mir eine Beziehung führen möchte, dann lasse ich ihn stehen. Das ist frech!!! ;-)

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